Hilfe für das rheumakranke Kind e.V.

Vorsitzender: Hans Keck

Sekretärin: Carolin Henkies 

Schatzmeister: Stefan Klotz

Herzlich Willkommen

bei

Hil­fe für das rheu­ma­kran­ke Kind e.V.

dem Freun­des- und För­der­kreis der Rheuma-Kin­der­kli­nik Gar­misch-Par­ten­kir­chen gGmbH

ein Hilfswerk der Lions Clubs

Aktuelles

50 Jahre Förderverein und Tag der offenen Tür am 25. Juni 2016

Worte des Dankes von Klinikleiter Prof. Haas an den Vereinsvorsitzenden Hans Keck
Herbert Kütter aus dem Vorstand des Lions Clubs Distrikts Bayern-Süd überreicht eine Spende an den Förderverein
Besucher und Vereingsmitglieder begleiten den Festakt
Vor dem großen Andrang bei der Ralley-Gewinnausgabe
Spaß an Bewegung
 

Mit einem kleinen Festakt zum 50-jährigen Jubiläums des Fördervereins begann der Tag der offenen Tür an der Rheumakinderklinik. Viel war geboten für Eltern und Kinder an zahlreichen Ständen und Aktionspunkten, die die Besucher durch alle Bereiche der Klinik führten. Ein herzliches Dankeschön der Klinikleitung, den engagierten Mitarbeitern und den zahlreichen, interessierten Besuchern! Hier ein paar Eindrücke von diesem schönen Tag:

1966 – 2016: 50 Jahre „Hilfe für das rheumakranke Kind“

Das Vereinslogo der "Gründerzeit"

1964 wurden bei einer großen Spendenaktion unter den deutschen Lions Clubs sensationelle 1 Million DM gesammelt. Dies war die Grundlage für den Neubau der Klinik, welche sich bis heute speziell um rheumakranke Kinder kümmert.

1966 gründete Hans-Werner von Bülow († 2009) , der bereits der Initiator der erfolgreichen Geldersammlung gewesen war, zusammen mit Landrat Wilhelm Nau und Alfred von der Wehd den Förderverein, um die Klinik auch nach dem Neubau weter zu unterstützen.

Hilfe für das rheumakranke Kind“ ist nun bereits seit 50 Jahren erfolgreich aktiv und investierte seit der Gründung bereits über 3 Millionen Euro:                                                                                            In Forschung und Weiterbildung, in anders nicht finanzierbares Gerät und Personalleistungen, in Baumaßnahmen und orthopädische Hilfsmittel, in Therapieroller und Kletterwand, in therapie-unterstützende Maßnahmen oder auch in die Behandlung einzelner Kinder bei entsprechender Bedürftigkeit. 

Die Physiotherapie erhält ein neues hochwertiges Therapiegerät

Bei der Spendenübergabe - v.l.: Adolf Schäfer
(Geschäftsführer Merkur Zeitungsausträger),
Prof. Dr. med. Johannes-Peter Haas,
Hans Keck vom Förderverein,
sitzend Markus König, Physiotherapeut,
nicht im Bild Harald Forster (Biker Charity Run)

Eine gemeisame Spende von 4.158 € der Merkur-Zeitungsausträger, des Biker Charity-Run 2015 sowie des Fördervereins „Hilfe für das rheumakranke Kind e.V.“ ermöglichte ein neues Krankengymnastik-Therapiegerät.

„Gemeinsam was gewegen“ - so das Motto der gemeinsamen Spendenaktion für das neue Motomed-Trainingsgerät der Physiotherapieabteilung. Vertreter der drei Spendergruppen trafen sich in der Rheuma-Kinderklinik mit Klinikleiter Prof. Dr. Haas und dem Physiotherapeuten Markus König zur Übergabe des lang ersehnten Therapiegerätes.

Mit Hilfe des Motomed-Gerätes (Bewegungstherapiegerät) ist es möglich, dass der Patient während der Therapie schonend seine Beide oder Arme bewegen kann. Der Bewegungsablauf erfolgt rund und geführt, ähnlich dem Radfahren. Viele Trainingsformen sind möglich, sowohl passiv - motorunterstützt - als auch aktiv mit eigener Muskelkraft.

Zum Einsatz kommt das Therapiegerät vor allem bei Patienten mit juveniler Dermatomyositis, aber auch Patienten der Station für Schmerztherapie trainieren damit. Aufgrund der indiviuellen Einstellmöglichkeiten können sebst sehr kleine Patienten mit diesem Gerät übern und Traininserfolge erzielen.

Eine Wärmebildkamera für die Rheuma-Kinderklinik

Übergabetreffen am 23.04.2016 in der Rheuma-Kinderklinik: v.re. Rheuma-Patientin Dahlyn, Jörg Pilawa, Prof. Dr. med. Johannes-Peter Haas, Hans Keck (Vorsitzender "Hilfe für das rheumakranke Kind e.V."), Mathias Hartmann (Sportwissenschaftler)

Die Großspende des erfolgreichen Fernseh- moderators Jörg Pilawa in Höhe von 10.000 Euro machte es möglich: Die Anschaffung einer Wärmebildkamera im Wert von 13.500 Euro.

Über die Bilder dieser Kamera können Entzündungsherde im Körper lokalisiert werden. Es ist darstellbar, wie gut die Durchblutung von Körper- teilen funktioniert. Man kann auch Kalk- einlagerungen in Muskeln erkennen, was überaus hilfreich für eine zielgerichtete Therapie ist.

So ist ohne Strahlenbelastung für die Patienten prüfbar, wie gut z.B. eine Bewegungs-Therapie bei dem Patienten anschlägt.

Die Verbindung des Fernsehstars zur Klinik und ihren Förderverein besteht über seine jüngste Tochter Nova, welche an Rheuma erkrankt ist. Die Familie schätzt den ganzheitlichen Therapieansatz der Rheuma-Kinderklinik sowie die Kompetenz und leidenschaftlichen Einsatz ihrer Mitarbeiter.

Hier geht es zum  ausführlichen Bericht auf den Seiten der Rheumakinderklinik.

 Video auf Youtube:  Jörg Pilawa zur Wärmebildkamera